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Artikel und Berichte

Zur Interpretation originaler Salteriosonaten des 18. Jahrhunderts
Mit der Erfindung des Salzburger Hackbretts in den 1930ger Jahren durch Tobi Reiser wurde eine Entwicklung losgetreten, die sich der Volksmusikant und Volksmusiksammler wohl nicht hätte träumen lassen. Die professionelle Beschäftigung mit dem Instrument Hackbrett des Kirchenmusikers und Volksmusikdozenten Karl-Heinz Schickhaus, die zur Einrichtung eines Studiengangs Hackbrett sowie zur Herausgabe originaler Literatur für das barocke italienische Hackbrett führte, brachte zu Bewusstsein
Zum Tod von Edwin Kammerer
Edwin Kammerer gehörte zu den Komponisten, die maßgeblich zur Wiederetablierung des Hackbretts als Instrument der sogenannten ernsten Musik, also auch außerhalb der alpenländischen Volksmusik, beigetragen haben. Da er selbst Hackbrett spielte, war es naheliegend, dass er dieses Instrument auch in seinen Kompositionen verwendete. Dabei hat er nie den Bezug zur Volksmusik seiner Heimat verloren. Er hat während der vielen Jahre in seiner Wahlheimat Dänemark vielleicht auch sein Heimweh in Töne gefasst und dabei begonnen, die alpenländische Volksmusik mit modernen Wendungen zu versehen (eigentlich eine frühe Form des heute so beliebten Crossover).
Zum Tod des Komponisten Peter Kiesewetter
Peter Kiesewetters Werkkatalog umfasst mehr als einhundert Werke, dazu kommen viele Früh- und Nebenwerke ohne Opuszahl. Seine Kompositionen reichen von Kammermusiken, Gesangsszenen bis hin zu größer besetzten Orchesterwerken und Sinfonien. 1992 erhielt er eine Professur für Komposition an der Musikhochschule Hannover.
Michael Rüggebergs "Musenmusik" für Hackbrett
Bei der Musenmusik von Michael Rüggeberg (geb.1941) handelt es sich um eine zehnsätzige Komposition für Hackbretter vom Solostück bis zur Orchesterbesetzung (9 bzw.10 Hackbretter). Das Werk ist bei Preissler in zwei Heften im Druck erschienen.