Der erste Hackbrett-Tag

Liebe Mitglieder und Freunde des Hackbrettforums,

für diejenigen, die nicht daran teilnehmen konnten, zuerst das Allerwichtigste: unser Hackbrett-Tag ist »über die Bühne gegangen«, und das mit ungeheuerem Erfolg!

Im Anmeldungsendspurt blieb uns nichts anderes mehr übrig als sieben Interessenten auf die Teilnahme an einem weiteren Hackbrett-Tag zu vertrösten, weil wir mit 44 Anmeldungen bereits restlos ausgebucht waren. Schon diese 44 Kursteilnehmer auf die uns zur Verfügung stehenden sechs Lehrer, nämlich Franziska Fahrer, Günter Ebel, Belisa Mang, Ilona Seidel, Ulrike Wenicker-Kuhn und Andrea Kaltenecker aufzuteilen, schien den Rahmen fast zu sprengen, jedoch meisterten unsere Routiniers die Situation dann souverän.

Die drei Betreuer, nämlich Barbara Steinbigler, Birgit Stolzenburg und ich waren wider Erwarten vollauf beschäftigt, musste doch z.B. die Frage des Mittagessens noch geklärt und das Kaffeebuffet hergerichtet werden. Letzlich kam jedoch auch das leibliche Wohl nicht zu kurz.

Was die sechs Lehrer in ihren Gruppen geleistet hatten, zeigte sich für alle Anwesenden im gut einstündigen Abschlusskonzert in einem zum Bersten gefüllten Übungsraum: Von der Kinder- bis zur Seniorengruppe erlebten wir durchgehend ein mitreißendes, von Spaß getragenes Musizieren, wie man es nach einem eintägigen Kursus kaum für möglich halten würde.

Aus den durchweg begeisterten schriftlichen Statements der Teilnehmer möchte ich nur aus der Kindergruppe zitieren:

»Ich finde es ist eine gute Idee gewesen so viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Hackbrett spielen, zusammenzurufen. Insgesamt war es super!!«
»Mir hat einfach alles gefallen. Unsere Lehrerin hat uns das alles echt voll gut beigebracht. Und vor allen Dingen war sie voll nett! Wirklich sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, lieb und nett! Alles war wirklich super, super, super, super, super, super toll! Ein ganz, ganz dickes großes Lob, die das alles organisiert und uns auch unterrichtet haben. Ihr wart echt ganz große Klasse!!!«
(Vereinsnachrichten 02/2001, Lorenz de Biasio)